Neubau Zentralklinikum Georgsheil

Als Zusammenschluss der Kliniken Aurich, Norden und Emden ist zwischen Georgsheil und Südbrookmerland der Neubau des Zentralklinikums Georgsheil geplant. Als Standort wurde eine bisherige Ackerfläche zwischen Uthwerdum im Norden / Nordwesten und der B72 / B210 (Auricher Straße) im Süden ausgewählt.

Vorgesehen ist eine aus mehreren Gebäuden bestehende, überwiegend unterkellerte Bebauung mit den dazugehörigen Verkehrs- und Parkflächen sowie Grünanlagen. Aufgrund der gegebenen Grundwasserverhältnisse wird außerdem eine Geländeaufhöhen erforderlich (Warft).

Unser Institut wurde von der Trägergesellschaft Kliniken Aurich-Emden-Norden mbH beauftragt, die im Bauflächenbereich gegebenen Baugrund- und Grundwasserverhältnisse zu erkunden und diese im Hinblick auf die Maßnahme zu bewerten. Die erforderlichen Erkundungsarbeiten (Bohrungen, Kleinbohrungen, Drucksondierungen) wurden zwischenzeitlich planmäßig durchgeführt.

Für den Anschluss des Klinikums an die B72 / B210 ist im Südwesten eine Überführung über die Bundesstraße und das parallel verlaufende Bahngleis vorgesehen. Diese Maßnahme wird vom Landkreis Aurich geplant und durchgeführt, der uns ergänzend zum Klinikum mit den geotechnischen Leistungen beauftragt hat.